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Zum
Land:
Freundliche, in Hikkaduwa gut verdienende Menschen in einem
Entwicklungsland, immer auf der Suche nach einem kleinen Geschäftchen
mit den Touristen. Lebens-
und Wohnweise sind etwas gewöhnungsbedürftig, aufregend fremdartig,
immer Teil der üppig wuchernden, immergrünen und farbenprächtigen
Tropenlandschaft, mit
Arbeitselefanten, Waranen, Kühen, wuseligen Märkten, buddhistischen
Mönchen, Gewürzen, Moslemhändlern, wichtigtuenden Beamten und
bestechlichen
Polizisten. Kurz: Unsere Gäste werden froh sein, nach einem Stadtspaziergang
oder einer Tour zurück in der kleinen Oase Golden Beach House zu
sein.
Sri Lanka ist kein Land für Reisende in Stöckelschuhen und
Anzug (es sei denn, Sie gehen zu einem Dinner in eines der wenigen
4-Sterne Hotels). Außer T-Shirts, Shorts, langer Hose und Rock
benötigen Sie fast nichts. Vor Ort können Sie leichte Tücher und
Hemden kaufen (Lendenschurz ist allerdings nicht Nationaltracht).
Ein Urlaub in Sri Lanka ist immer noch ein Abenteuerurlaub.
Traumhaft schön für alle, die das Unvollkommene und Chaotische
lieben. Sie müssen tolerant und gelassen sein, wenn Sie bei Ihren
Einkäufen in den Städten knöcheltief im Regenwasser stehen und
feststellen, dass tiefgefrorenes Fleisch im "Supermarkt" eine
Spezialität aus dem vorigen Jahr ist. Wir sind 17 Jahre in diesem
Land und regen uns nicht mehr auf, wenn die Regierung für 3 Stunden
den Strom landesweit abdreht, ein Ventilator quietscht, die
Klospülung klemmt, eine Schlange im Papierkorb oder ein Waran im
Garten sitzt.
Sie sind in den
Tropen und direkt am Meer. Hier können Sie zuschauen, wie Ihre
Nagelschere rostet und Ihre Videokamera sich wünscht, als Toaster
für Sie zu arbeiten. Nur arme Leute und Touristen wohnen am Strand.
Bei uns weht ständig ein feuchter, salz- und sandhaltiger Wind und
legt eine glasige Schicht auf Möbel, Brillen, Kleidung und eben auch
auf Videokameras. Wir haben uns arrangiert und erbitten Ihr
Verständnis, wenn denn mal eine Glühbirne durchknallt.
Und noch etwas:
Nach 11 Stunden Flug und 4-stündiger Fahrt vom Flughafen nach Hikkaduwa
sind Sie am "Ende". Sie möchten am liebsten denjenigen verprügeln,
der Ihnen zu dieser Reise geraten hat. Unser Tipp: Hinsetzen, nichts
tun, das Meer anschauen, ein kaltes Bier trinken und dann tief, fest
und lange unterm Moskitonetz schlafen. Am nächsten Morgen offenbart
sich das Paradies. Immer wieder bestaunen wir den völlig
durchgeknallten Aktionismus unserer Landsleute. Aber nicht nur wir
staunen, sondern auch die Einheimischen; Schnarchgang ist angesagt,
Ihr Chef und das Finanzamt sind weit weg. Selbst wir, die wir das
alles schon kennen, benötigen 3 Tage zur Akklimatisation. |
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Zum
Ort: Hikkaduwa
ist einer der beliebtesten Ferienorte im Süden des Landes. Bekannt
für Korallentauchgründe und seine freundlichen Menschen, die
ziemlich liberal
denkend Jung, Alt u. Familien nach Ihrer Facon leben lassen.
Der Ort liegt an der A2, 15 km von Galle entfernt. Es
gibt viele kleine Geschäfte, Restaurants u. Hotels, die nie höher als
die Gipfel der
Palmen sind. Alles ist zu Fuß oder mit preiswerten Dreirad-Taxen (Tuck-Tuck)
zu erreichen. An einem der breitesten Strände im Ortsteil
Thiranagama liegt Golden
Beach
House, privat und nicht gewerblich geführt.
Dieser breite Strand,
ein vorgelagertes Riff und die massive Bauweise unseres Hauses haben
uns vor nennenswerten Schäden am 26.12.2004 bewahrt. |
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Zum
Reisegepäck:
So wenig wie möglich. Leicht, sportlich der warmen u. recht schwülen
Witterung angepasst, ggfs. Sommerjackett u. Sommerkleid für den
"feinen" Abend
beim Dinner in einem der 4-Sterne Hotels. Reiseapotheke:
Insbesondere zur Desinfektion
bei Moskitostichen u. kleinen Sandflohbissen vom Strand zu empfehlen.
Malariafälle aus unserer Region sind nicht bekannt. Medizinische
Dienste sind preiswert, flächendeckend u. gut, Medikamente (meist
aus China u. Indien)
sehr preiswert u. ohne Rezept zu haben. |
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Zur
Sicherheit:
Obschon im Norden und im Osten der Bürgerkrieg wieder aufgeflammt
ist, leben wir im Süden in absoluter Sicherheit. Wir werden bewacht
von unseren Hunden, dem Hausmeister und unseren europäischen
Nachbarn. Trotz allem vermeiden wir nächtliche Strandspaziergänge
und öffnen nach Einbruch der Dunkelheit das Strassentor für Fremde
nicht mehr. Niemand hat uns bisher bestohlen, überfallen, gar
beraubt, oder sonst wie belästigt. Die Leute mögen allerdings
keinerlei Aggressivität, Ungeduld und Unhöflichkeiten. Aus deren
politischen und ethnischen Problemen halten wir uns raus. |
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Zu
Preisen u. Umtauschkurs:
Währung 1 € ca. 142 SL Rupies (LKR) / Stand per März 2009. Ein Frühstück (englisch)
200 Rupien (RS), Glas Bier 150 RS/0,75 Flasche Bier RS 90 - 100 /
Zigaretten RS 140-190.
Reisgerichte ab 200 Rupies. Umtausch geht nur im Lande. Best:
Tr.-Cheques. |
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Essen:
Es wird ceylonesische,
chinesische und europäische Küche geboten. Dem Reisenden ist die
einheimische Küche besonders zu empfehlen, die aus "Rice &
Curry" besteht, wobei mit "Curry" nicht das uns bekannte
Gewürz gemeint ist, sondern Gerichte, die aus Fleisch, Fisch, Gemüse,
etc. bestehen. Diese sind mit verschiedenartigen Gewürzen Ceylons
angereichert. Die ceylonesische Küche wird dem europäischen Gaumen
anfangs etwas scharf erscheinen, was durch die Zugabe von geraspelter
Kokosnuss gemildert wird. |
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Reisezeit:
Best: Nov. -Mai. Monsun heißt starke Winde und ggfs. ein kräftiger
aber kurzer
Regenschauer pro Tag, sonst aber auch sehr viel Sonne. |
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Zeitdifferenz
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Deutsche Sommerzeit + 4,5
Stunden / Deutsche Winterzeit + 5 Stunden
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Netzspannung
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Die Stromspannung beträgt
220 Volt Wechselstrom.
Wir haben deutsche Steckdosen. |
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Kreditkarten
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Werden in einigen Hotels
akzeptiert, sind jedoch noch nicht sehr verbreitet.
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Impfungen
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Impfungen sind nicht
vorgeschrieben. Neben den Standartimpfungen Polio und Tetanus empfehlen
die Tropeninstitute eine Hepatitis-A-Impfung und bei Reisen in die Gegend
von Anaradhapura und Polonaruwa eine Malaria-Prophylaxe.
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Trinkgeld |
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Normalerweise 10 - 15% in
den Restaurants oder Hotels. Als Faustregel gilt: Wenn Sie in Deutschland
0,50 Euro geben würden, so geben Sie in Sri Lanka 10,00 -20,00 Rs. |
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Sport |
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Schwimmen, Tauchen,
Unterwassersport, Fischen, Flussfischerei (Forellen), Surfen und
Bergwanderungen. |
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